Vielleicht war es an der Zeit zu gehen und uns unser Leben leben zu lassen. Du warst zwar öfters nur ein Zuhörer von dem was um dich herum passiert, aber trotzdem hattest du daran teil.
Ohne dich ist das Haus zwar noch bewohnt aber nicht mehr so gefüllt wie es vorher war. Ohne dich fühlt sie sich einsam dort und will nicht mehr allein dort schlafen. Du warst über sechs Jahrzehnte lang ihre Sicherheit auch wenn sie das vielleicht so nicht zugegeben hätte. Ich weiß du hast gekämpft in dem Bett, genauso wie du die meiste Zeit für dein Leben und deine Familie gekämpft hast.
Ich bin stolz auf dich, genauso wie alle anderen. Hoffentlich kannst du von deinem Leben sagen, dass es ein Glückliches war - denn echten Reichtum erlangst du, wenn du das findest, was dich wirklich glücklich macht.
So gesehen warst du mit Sicherheit nicht arm.
Ich werde dich vermissen, aber nie vergessen.
Vielleicht sehen wir uns irgendwann wieder.
Bis dahin schlaf schön - ich hab dich lieb <3
Dienstag, 28. Oktober 2014
Samstag, 5. Juli 2014
finally
Wir haben Abi. Erst arbeitet man darauf hin und freut sich auf das Ende, wenn endlich alles erledigt ist und nun kann ich mich kaum darüber freuen, obwohl ich das wirklich sollte. Irgendwie ist jetzt alles vorbei. Jedenfalls kommt mir das so vor.
Jeder fragt dich seit zwei Jahren "Was willst du eigentlich nach der Schule machen?"
Sie sagen, ich müsste doch einen Wunsch haben was ich werden will, womit ich mein Leben verbringen will. Nein, ich habe keinen Wunsch. Ich habe auch keinen Traum. Manche haben den Traum Schauspieler zu werden weils ihnen wirklich Spaß macht und sie darin aufgehen. Andere sagen, mein Wunsch ist es schnell Geld zu verdienen und dann eine Familie gründen oder was weiß ich. Ich hingegen weiß es nicht.
Ich weiß nicht was ich will oder wovon ich träume. Soweit ich mich erinnere hatte ich nie einen großen Traum oder ein Ziel. Ich weiß nicht was ich erreichen möchte.
Ich will nicht, dass sich etwas ändert. Zwar bin ich froh die Schule überstanden zu haben aber, weg von ihr will ich auch nicht weil sie irgendwie sicherheit gibt. Man weiß jeden Morgen wo man hin muss und was man zu tun hat. Es wird vorgeschrieben.
Das einzige was ich will, ist glücklich sein zu können.
Irgendeine komische Eingebung oder Stimme in meinem Kopf: "Mach was du willst, aber mach dich glücklich!"
Jeder fragt dich seit zwei Jahren "Was willst du eigentlich nach der Schule machen?"
Sie sagen, ich müsste doch einen Wunsch haben was ich werden will, womit ich mein Leben verbringen will. Nein, ich habe keinen Wunsch. Ich habe auch keinen Traum. Manche haben den Traum Schauspieler zu werden weils ihnen wirklich Spaß macht und sie darin aufgehen. Andere sagen, mein Wunsch ist es schnell Geld zu verdienen und dann eine Familie gründen oder was weiß ich. Ich hingegen weiß es nicht.
Ich weiß nicht was ich will oder wovon ich träume. Soweit ich mich erinnere hatte ich nie einen großen Traum oder ein Ziel. Ich weiß nicht was ich erreichen möchte.
Ich will nicht, dass sich etwas ändert. Zwar bin ich froh die Schule überstanden zu haben aber, weg von ihr will ich auch nicht weil sie irgendwie sicherheit gibt. Man weiß jeden Morgen wo man hin muss und was man zu tun hat. Es wird vorgeschrieben.
Das einzige was ich will, ist glücklich sein zu können.
Irgendeine komische Eingebung oder Stimme in meinem Kopf: "Mach was du willst, aber mach dich glücklich!"
Donnerstag, 13. März 2014
Montag, 24. Februar 2014
Sonntag, 19. Januar 2014
sometimes
Ich bin selbst dafür verantwortlich wie scheiße mein Tag ist.
Wie unnütz und ungebraucht ich mir in meiner Woche vorkomme.
Ich kann selbst entscheiden, ob ich mich allein fühlen will und es letztendlich auch bin.
Manchmal ist allein sein gar nicht so verkehrt - man zeigt niemandem seine schlechte Laune und diesen "Ich-will-nicht-mehr-mein-Leben-ist-scheiße-Gedanken", obwohl man dazu keinen Grund hat.
Manchmal ist das so.
Manchmal will man sich ins Bett legen und sein Leben verschlafen.
Wie unnütz und ungebraucht ich mir in meiner Woche vorkomme.
Ich kann selbst entscheiden, ob ich mich allein fühlen will und es letztendlich auch bin.
Manchmal ist allein sein gar nicht so verkehrt - man zeigt niemandem seine schlechte Laune und diesen "Ich-will-nicht-mehr-mein-Leben-ist-scheiße-Gedanken", obwohl man dazu keinen Grund hat.
Manchmal ist das so.
Manchmal will man sich ins Bett legen und sein Leben verschlafen.
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